Reinhard Knodt erhält Friedrich-Baur-Preis

Die Bayerische Akademie der Schönen Künste vergibt die diesjährigen Friedrich-Baur-Preise an den Maler Helmut Sturm, den Literaten Reinhard Knodt, das ensembleKONTRASTE und das Theater Pfütze. Die Preisträger werden in einer Matinee am Sonntag, 21. Oktober, um 11 Uhr im Theater Hof gewürdigt. Bereits zum 14. Mal ehren die Friedrich-Baur-Stiftung und die Akademie mit den Preisen Künstler und künstlerische Institutionen aus dem nordbayerischen Raum. Die Friedrich-Baur-Preise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert.

Helmut Sturm, geboren 1932 in Furth im Wald. Der Maler gilt als Hauptinitiator der Gründung der Gruppe „Spur“ und ist seit 1991 ordentliches Mitglied der Abteilung Bildende Kunst der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.


Reinhard Knodt, geboren 1951, Schriftsteller und freischaffender Philosoph aus Röthenbach an der Pegnitz. Sein breites Œuvre umfaßt: Roman, Essay, Erzählung, Texte für Musikwerke, Hörspiele und Features.


Das ensembleKONTRASTE, 1990 in Nürnberg gegründet, verfügt über ein vielfältiges und gattungsübergreifendes Repertoire. Eine Vorliebe gilt der Stimme. Internationale Anerkennung erlangte das Ensemble durch die Live-Begleitung von Stummfilmen mit neu komponierter Musik.


Das Theater Pfütze, 1986 gegründet, Hauptsitz in Nürnberg, Gastspiele in Fürth und der Region. Unter dem Motto „Kinder gehören ins Zentrum!“ hat es sich außerordentlich um die Theaterarbeit für Kinder verdient gemacht.


Weitere Informationen zu den Friedrich-Baur-Preisen und ihrem Stifter Friedrich Baur finden Sie unter www.baur-stiftung.de und www.badsk.de.